SPRACHE WIRD NICHT IMMER IM LEHRBUCH SICHER.
Sie wird sicher, wenn man sie benutzt, ausprobiert, Fehler macht, repariert und noch einmal versucht.
Die Idee hinter der Sprachgarage
Die Sprachgarage ist aus dem Unterricht entstanden. Nicht als Ersatz für Unterricht, sondern als Ort, an dem Lernende selbstständig weiterarbeiten können.
Dabei geht es nicht darum, alles sofort richtig zu machen. Sprache entwickelt sich durch Übung, Rückmeldung und den Mut, es noch einmal zu versuchen.
AUS DEM UNTERRICHT.
FÜR DEN UNTERRICHT.
Die Sprachgarage wird in Baden entwickelt und im Unterricht eingesetzt. Übungen und Funktionen entstehen dort, wo sichtbar wird, was Lernende tatsächlich brauchen.
So wächst die Sprachgarage Schritt für Schritt aus der Praxis – mit Aufgaben zum Lesen, Schreiben, Wortschatz und zur Grammatik.
Wofür die Sprachgarage steht
Selbstständig arbeiten
Lernende können in ihrem eigenen Tempo weiterüben.
Fehler nutzen
Fehler sind kein Endpunkt. Sie zeigen, wo weitergearbeitet werden kann.
Unterstützung bekommen
Hilfen unterstützen das Weiterdenken, ohne sofort die Lösung vorzugeben.
Fortschritt sichtbar machen
Nicht nur das Ergebnis zählt, sondern auch der Weg dorthin.